MCP-Server:
Abrechnung per KI. Vibe Coding.
Sagen Sie Ihrem KI-Agenten, was er tun soll – Fakturia erledigt die Abrechnung. 123 Tools für Claude Code und andere KI-Agenten. Open Source.
Moderne Softwareentwicklung verändert sich: Statt manuelle API-Calls zu schreiben, beschreiben Entwickler ihre Absicht in natürlicher Sprache – und der KI-Agent führt sie aus. Dieses Konzept nennt sich Vibe Coding. Was bisher vor allem fürs Schreiben von Code galt, gilt jetzt auch für komplexe Geschäftsprozesse wie Subscription Management.
Der Fakturia MCP-Server bringt diese Fähigkeit direkt in Ihre Abrechnungsplattform. Er stellt KI-Agenten wie Claude Code genau 123 Tools bereit, die alle Endpunkte der Fakturia-REST-API abdecken – von Kunden und Verträgen über Rechnungen bis zu Berichten und Webhooks. Ein Entwickler muss keine API-Dokumentation lesen: Er schreibt, was er will, und Claude erledigt den Rest.
123 Tools – 14 API-Domänen
Jede Fakturia-Ressource ist per MCP-Tool ansteuerbar – lesen, schreiben, löschen.
Vibe Coding in der Praxis
Was Entwickler dem KI-Agenten sagen – und was Fakturia automatisch ausführt.
In 3 Minuten startklar
Der Fakturia MCP-Server braucht keinen Build-Schritt – einfach konfigurieren und loslegen.
.mcp.json im Projekt oder global unter ~/.claude/.mcp.json folgende Konfiguration eintragen:
FAKTURIA_API_HOST auf https://api.fakturia.de ändern.
Was den Fakturia MCP-Server auszeichnet
Mehr als nur ein API-Wrapper – designed für den produktiven Einsatz.
npm install, kein Build. Der Server startet direkt per npx -y @edjufy/fakturia-mcp. Node.js 24+ ist einzige Voraussetzung.
⚠ Sicherheitshinweis für den Produktiveinsatz
Der Fakturia MCP-Server kann bei entsprechender Konfiguration schreibende Operationen ausführen – Verträge kündigen, Rechnungen bezahlen, Kunden löschen. Im Produktiveinsatz empfehlen wir einen API-Key mit eingeschränkten Rechten (z. B. nur Lesezugriff), sofern keine Schreiboperationen per KI gewünscht sind.
Zusätzlich lässt sich in den Fakturia-Projekteinstellungen ein IP-Whitelist für den API-Key konfigurieren. Für Entwicklung und Tests immer die Sandbox-Umgebung nutzen.
Häufige Fragen zum Fakturia MCP-Server
Technische und konzeptuelle Fragen rund um Vibe Coding und MCP.
MCP steht für Model Context Protocol – ein offener Standard, der KI-Agenten den strukturierten Zugriff auf externe APIs ermöglicht. Der Fakturia MCP-Server stellt der KI 123 Tools bereit, mit denen sie Kunden anlegen, Verträge starten, Rechnungen abrufen und Zahlungen verwalten kann – gesteuert durch natürlichsprachliche Anweisungen des Entwicklers.
Vibe Coding bezeichnet einen Entwicklungsansatz, bei dem der Entwickler dem KI-Agenten seine Absicht in natürlicher Sprache mitteilt und die KI den Code schreibt und die API-Calls ausführt. Mit dem Fakturia MCP-Server kann ein Entwickler z. B. sagen: „Leg einen neuen Kunden an, starte den Business-Pro-Tarif und erstelle die erste Rechnung“ – Claude Code übernimmt alle API-Calls automatisch.
Der Fakturia MCP-Server braucht keine klassische Installation. In der .mcp.json-Datei wird der Server mit dem Befehl npx -y @edjufy/fakturia-mcp und den Umgebungsvariablen FAKTURIA_API_HOST und FAKTURIA_API_KEY konfiguriert. Node.js 24+ ist Voraussetzung.
Der Fakturia MCP-Server ist mit allen MCP-kompatiblen KI-Clients nutzbar, darunter Claude Code und Claude Desktop von Anthropic sowie anderen MCP-Clients. Der Server kommuniziert über das standardisierte stdio-Protokoll.
Ja. Der MCP-Server ist Open Source unter der MIT-Lizenz und kostenlos auf GitHub verfügbar. Voraussetzung ist ein Fakturia-Account mit aktiviertem API-Zugang. Eine kostenlose Sandbox steht unter fakturia.de/testmandant bereit.
Mit der richtigen Konfiguration ja. Für die Entwicklung empfiehlt sich immer die Sandbox-Umgebung. In Produktivumgebungen sollte ein API-Key mit eingeschränkten Rechten verwendet werden. IP-Whitelisting ist in den Fakturia-Projekteinstellungen konfigurierbar. Weitere Details finden Sie in der README auf GitHub.
KI trifft Abrechnung.
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Sandbox startenGitHub → MCP-Server