Automatisches Mahnwesen für Abonnements
Säumige Zahler erinnern, Rücklastschriften verarbeiten, Liquidität sichern – vollständig automatisch und ohne manuellen Eingriff.
Jedes Abo-Unternehmen kennt das Problem: Eine Rechnung bleibt offen, das SEPA-Mandat läuft ins Leere, oder der Kunde vergisst schlicht die fällige Zahlung. Wer hier auf manuelle Prozesse setzt, verliert nicht nur Zeit – er gefährdet aktiv seine Liquidität. Denn je später eine Mahnung versandt wird, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass die offene Forderung noch beglichen wird.
Fakturia löst dieses Problem konsequent: Das integrierte, vollautomatische Mahnwesen erkennt überfällige Rechnungen, versendet Zahlungserinnerungen und Mahnschreiben nach konfigurierbaren Stufen und gleicht Kontoeingsänge automatisch ab – rund um die Uhr, ohne dass Ihr Team manuell eingreifen muss.
Der automatische Mahnprozess in Fakturia
Vom Zahlungsausfall bis zur Inkasso-Übergabe – vollständig konfigurierbar, vollständig automatisiert.
Alle Funktionen im Überblick
Das automatische Mahnwesen ist tief in die übrigen Fakturia-Module integriert.
🔗 Nahtlose Integration: Mahnwesen trifft Buchhaltung
Wenn Fakturia eine Mahnstufe abschließt, wird der Vorgang nicht nur intern dokumentiert – sämtliche Buchungsdaten stehen sofort für den DATEV-Export bereit. Buchungssätze inklusive passiver Rechnungsabgrenzung (PRAP) werden automatisch gebildet und können mit wenigen Klicks an DATEV Unternehmen online übertragen werden.
Das reduziert den manuellen Aufwand in der Buchhaltung drastisch – gerade bei einem hohen Volumen an Abo-Verträgen, bei dem manuelle Buchungsrecherche schnell zu einem echten Engpass wird.
Manuelles Mahnwesen vs. Fakturia
Was kostet ein manueller Prozess wirklich?
Häufige Fragen zum automatischen Mahnwesen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Fakturia und dem Debitorenmanagement.
Automatisches Mahnwesen bedeutet, dass die Software bei ausbleibenden Zahlungen selbstständig Zahlungserinnerungen und Mahnungen in konfigurierbaren Stufen versendet – ohne manuellen Eingriff. Fakturia erkennt überfällige Rechnungen, versendet Mahnschreiben per E-Mail und sperrt bei Bedarf automatisch den Zugang zum Kundenportal.
Fakturia gleicht Kontobewegungen über die finAPI-Schnittstelle automatisch ab. Rücklastschriften werden erkannt, dem Kundenvertrag zugeordnet und der Mahnprozess wird automatisch angesteuert. Manuelle Buchungsrecherche entfällt vollständig.
Ja. In Fakturia lassen sich Mahnstufen (z. B. Zahlungserinnerung, 1. Mahnung, 2. Mahnung, Inkasso-Übergabe) mit eigenen Fristen, Texten, Mahngebühren und Verzugszinsen frei konfigurieren. Jede Mahnstufe kann mit einem eigenen E-Mail-Template versehen werden.
Ja. Fakturia unterstützt mehrsprachige Mahntexte und kann Zahlungsprovider wie Stripe, Adyen, Unzer und PayPal einbinden, die weltweite Zahlungsabwicklung ermöglichen. Das Mahnwesen ist auf internationale Abo-Modelle ausgelegt.
Ja. Fakturia wird auf Servern in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Nürnberg betrieben und wurde ausschließlich in Deutschland entwickelt. Luminea IT Services GmbH befindet sich im Privatbesitz seiner Gesellschafter und unterliegt keiner ausländischen Kontrolle.
Seit März 2026 bietet Fakturia zwei Tarifsysteme: Die FLEX-Serie ohne monatliche Grundgebühr (rein umsatzbasiert, ideal für Startups) und die Business-Serie mit monatlicher Grundgebühr und Inklusivkontingenten. Zusätzlich gibt es ein einmaliges Premium-Onboarding für 1.200 EUR.
Liquidität sichern – automatisch.
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