E-Rechnung: ZUGFeRD & XRechnung
automatisch erstellt.
Die E-Rechnungspflicht kommt in Stufen – Fakturia erstellt beide gesetzeskonformen Formate vollautomatisch bei jeder Abo-Rechnung. EN-16931-konform, GoBD-archiviert.
⚠ Die E-Rechnungspflicht in Deutschland – 3 Phasen
Stand: Juni 2026 · Quelle: BMF-FAQ E-Rechnung, IHK Frankfurt/Darmstadt
Mit der deutschen E-Rechnungspflicht endet die Ära der einfachen PDF-Rechnung im B2B-Bereich. Ab 2027 bzw. spätestens 2028 müssen Unternehmen ihre Rechnungen in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format gemäß der europäischen Norm EN 16931 ausstellen – allen voran in den Formaten ZUGFeRD oder XRechnung. Wer ein Abo-Geschäft mit hohem Rechnungsvolumen betreibt, kann diese Umstellung nicht manuell stemmen.
Fakturia löst das automatisch: Bei jeder regulären Abo-Rechnung, jeder Korrekturrechnung bei Tarifwechseln und jeder Mahnrechnung erstellt Fakturia die passende E-Rechnung im gewünschten Format – ohne manuellen Formatwechsel, ohne separates Tool. Die Rechnungsdaten stammen direkt aus dem strukturierten Vertrags- und Kundendatensatz, wodurch die EN-16931-Konformität von Anfang an sichergestellt ist.
ZUGFeRD oder XRechnung – beide automatisch verfügbar
Fakturia erstellt beide gesetzeskonformen Formate – Sie wählen, welches zu Ihrem Kunden passt.
❗ Wichtig: Eine normale PDF-Rechnung ist keine E-Rechnung
Eine reine PDF-Datei ohne eingebettete strukturierte Daten gilt rechtlich als „sonstige Rechnung“ – nicht als E-Rechnung. Sonstige Rechnungen dürfen im B2B-Bereich nur noch während der gesetzlichen Übergangsfristen und nur mit Zustimmung des Empfängers verwendet werden.
Wer weiterhin reine PDF-Rechnungen versendet, riskiert ab den jeweiligen Stichtagen Probleme beim Vorsteuerabzug des Empfängers und Nachfragen bei der Betriebsprüfung. Fakturia stellt sicher, dass jede Rechnung von Anfang an im korrekten, gesetzeskonformen Format erstellt wird.
So entsteht eine E-Rechnung in Fakturia
Vom Vertragsdatensatz bis zur archivierten E-Rechnung – ohne manuellen Formatwechsel.
Weitere Funktionen rund um E-Rechnung
Mehr als nur Formatwechsel – Fakturia denkt den gesamten Order-to-Cash-Prozess mit.
Manuelle Umstellung vs. Fakturia
Was die Umstellung auf E-Rechnung ohne Automatisierung bedeutet.
Häufige Fragen zur E-Rechnung
Was Abo-Unternehmen jetzt wissen müssen.
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format gemäß der europäischen Norm EN 16931 – etwa XRechnung oder ZUGFeRD. Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Für den Versand gelten Übergangsfristen: Bis Ende 2026 sind mit Zustimmung des Empfängers noch andere Formate erlaubt. Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit über 800.000 € Vorjahresumsatz im B2B-Bereich E-Rechnungen versenden. Ab 1. Januar 2028 gilt die Versandpflicht für alle.
Beide Formate erfüllen die gesetzlichen Anforderungen der EN 16931. XRechnung ist ein reines XML-Format ohne visuelle Darstellung – Empfänger benötigen einen Viewer. ZUGFeRD ist ein Hybrid-Format: Es kombiniert eine PDF-Datei mit eingebetteten XML-Daten, sodass die Rechnung sowohl maschinenlesbar als auch direkt lesbar ist. XRechnung wird vor allem im öffentlichen Sektor verlangt, ZUGFeRD ist im privatwirtschaftlichen B2B-Bereich oft die praktischere Wahl.
Eine reine PDF-Datei ohne eingebettete strukturierte XML-Daten gilt nicht als E-Rechnung, sondern als sogenannte sonstige Rechnung. Sonstige Rechnungen dürfen im B2B-Bereich nur noch mit Zustimmung des Empfängers und nur während der gesetzlichen Übergangsfristen verwendet werden.
Ja. Fakturia erstellt E-Rechnungen im Format ZUGFeRD und XRechnung vollautomatisch bei jeder regulären Rechnungsstellung – inklusive wiederkehrender Abo-Rechnungen, Korrekturrechnungen bei Tarifwechseln und Mahnrechnungen. Ein manueller Formatwechsel ist nicht notwendig.
Kleinunternehmer nach § 19 UStG müssen seit dem 1. Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können. Eine generelle Pflicht zur Ausstellung besteht für sie aktuell nicht zwingend, sie dürfen jedoch freiwillig E-Rechnungen ausstellen. Das XML enthält dann keine Umsatzsteuerbeträge, muss aber formal korrekt strukturiert sein.
Fakturia archiviert E-Rechnungen GoBD-konform im strukturierten Originalformat über die gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsfrist. Da Fakturia auf Servern in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Nürnberg betrieben wird, ist die revisionssichere und DSGVO-konforme Archivierung durchgängig gewährleistet.
E-Rechnungspflicht erfüllt.
Automatisch. Rechtssicher.
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